kultur.farm.festival 2026
Neun Tage Musik, Begegnung und gemeinsames Erleben: Vom 11. bis 19. Juli verwandelte sich die kultur.farm in Groß Pankow, gegründet von Jule und Clemens Seemann, in einen lebendigen Festivalcampus. Zwischen Konzertscheune, Dorfdisco, Workshops, Ausflügen und gemeinschaftlichen Formaten entstand ein Festival, das bewusst die Grenzen zwischen Kunst, Alltag und ländlichem Leben verschwimmen ließ. Auf dem Programm standen Künstler:innen wie Johanna Summer, Pascal Schumacher, das treppenhausorchester sowie als krönender Abschluss das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin mit Asya Fateyeva unter der Leitung von Kazuki Yamada.
Gemeinsam mit der kultur.farm durfte fast forward classical sowohl das künstlerische Programm kuratieren als auch das Nachhaltigkeitskonzept des Festivals entwickeln. Ziel war es, ein Festival zu schaffen, das hochkarätige internationale Künstler:innen mit lokaler Verankerung verbindet und gleichzeitig neue Wege für nachhaltige Kulturarbeit im ländlichen Raum aufzeigt.
Besonders war dabei nicht nur die musikalische Vielfalt von Klassik über Jazz bis hin zu elektronischen Klängen, sondern auch die Einbindung der Region. Konzerte führten das Publikum an besondere Orte der Prignitz, während der GroßPankChor, Musiker:innen aus der Region und zahlreiche Besucher:innen das Festival aktiv mitgestalteten. Camping, gemeinsames Essen, Mitsingformate und Gesprächsrunden machten die kultur.farm für eine Woche zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs.
Die besondere Atmosphäre blieb auch über die Festivalwoche hinaus nicht unbemerkt. Sowohl die ARD-Tagesthemen als auch das ARD-Mittagsmagazin berichteten über die kultur.farm und ihre Vision eines offenen Kulturortes im ländlichen Raum. Für uns war das Festival ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass kulturelle Exzellenz, Gemeinschaft und nachhaltige Entwicklung auch fernab der großen Metropolen hervorragend zusammenfinden können.























